Nikola Tesla

Als man Albert Einstein fragte, wie es sich anfühlt der intelligenteste Mensch aller Zeiten zu sein, antworte er:" Das kann ich Ihnen nicht sagen, da müssen sie Nikola Tesla fragen."

Nikola Tesla (geb.1856, gest. 1943 war ein Physiker, Erfinder und Elektroingenieur. Viele Geräte, die wir heute benutzen enthalten Ideen, Konzepte und Patente von Tesla, wobei die meisten Menschen keine Ahnung davon haben, dass Tesla für diese Erfindungen verantwortlich ist. Selten hört man seinen Namen, vor allem nicht in Schulbüchern. Unter seinen Erfindungen gehören Wechsel/Drehstrom, Wechselstrom-Motor, Tesla-Spule, Funktechnik, Fernsteuerungen, Radio (Energiesender, Empfänger für freie Energie), Hochfrequenzlampe, Scheibenläuferturbine und mehr als 700 andere Patente Sein Genie war für viele zu groß, sowohl für gewöhnliche Leute als auch für die Elite. Banker wie JP Morgan, Politiker, eifersüchtige Wissenschaftler und andere bemühten sich nicht nur, ihn davon abzuhalten seine Erfindungen unter die Menschen zu bringen, sondern sie stahlen diese auch und hielten sie vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen.

 

Streit mit Thomas Edison

Es ist ein Krieg, den Tesla (wenn auch unfreiwillig) gegen einen zweiten, nicht weniger gefeierten Erfinder führt. Einen Mann von so anderem Naturell, dass er wie der Gegenentwurf zu Tesla anmutet: Thomas Alva Edison . Edison bemisst den Wert einer Erfindung daran, wie viele Dollar sie seinem Unternehmen einbringt. Tesla dagegen geht es nicht nur ums Geld: Der Zweck einer Erfindung, sagt er, bestehe vor allem in der Nutzbarmachung der Naturkräfte für die menschlichen Bedürfnisse.

 

 


"Irgendwann wird es möglich sein Menschen direkt vor einem zu sehen die tausende Meilen entfernt sind."

 

Die ersten Vorführungen in den USA

Im Film Prestige - Die Meister der Magie kommt er vor mit ähnlichen Szenen. Mit einem Fingerschnippen eröffnet der in die USA emigrierte Serbe Nikola Tesla an einem Abend im Jahr 1891 die Vorstellung: Augenblicklich lodert ein roter Feuerball in seiner Hand auf. Behutsam lässt der hoch-gewachsene Mann die Flammen auf seinen weißen Frack, dann über sein schwarzes, in der - Mitte gescheiteltes Haar gleiten. Schließlich verstaut der Magier – zum Erstaunen des Publikums gänzlich unversehrt – das geheimnisvolle Feuer in einer Holzschachtel.

„Jetzt werde ich Ihnen Tageslicht machen“, ruft Tesla. Mit einem Mal erstrahlt der Vorführungsraum, sein Labor in der New Yorker South Fifth Avenue, in wundersam hellem Licht. Dann springt der Erfinder auf eine Plattform, die mit einem elektrischen Spannungsgeber verbunden ist. Langsam dreht er den Regler hoch, bis sein Körper schließlich einer Spannung von zwei Millionen Volt ausgesetzt ist. Elektrische Entladungen knistern um seinen Leib. Blitze und Flammen zucken aus seinen Händen. Als Tesla die Spannung ausschaltet, umflirrt ihn, so erinnern sich später manche, noch immer ein bläuliches Glimmen.

Tesla und Außerirdische?

Nikola Tesla baute 1899 in Colorado Springs, Colorado, ein Labor, um mit Hochfrequenz-Elektrizität und anderen Phänomenen zu experimentieren. Mit seinen empfindlichen Instrumenten empfing er in diesem Labor kosmische Radiowellen und zeichnete sie auf.

Er gab bekannt, dass er außerirdische Radiosignale empfangen hatte. Die wissenschaftliche Gemeinschaft von 1899 glaubte ihm nicht, da zu diesem Zeitpunkt kein Wissen über kosmische Funksignale existierte.

Über diese Signale sagte Tesla folgendes:

„Ich kann nie vergessen, welches meine ersten Empfindungen waren, als mir klar wurde, dass ich etwas beobachtet hatte, das möglicherweise unabsehbare Folgen für die Menschheit hat. Ich fühlte mich, als ob ich bei der Geburt eines neuen Wissens oder bei der Offenbarung einer großen Wahrheit anwesend war.

Meine ersten Beobachtungen erschreckten mich positiv, da in ihnen etwas Geheimnisvolles, um nicht zu sagen etwas Übernatürlichen vorhanden war. Ich war nachts allein in meinem Labor, aber in jenem Zeitpunkt war die Idee, dass diese Störungen intelligent gesteuerte Signale sind, noch nicht in mir präsent.

Die von mir beobachteten Änderungen fanden in regelmäßigen Abständen statt und mit einer solch klaren Struktur in Zahl und Ordnung, dass sie nicht auf irgend eine mir bekannte Ursache zurückgeführt werden konnten. Mir waren natürlich elektrische Störungen gut bekannt, die von der Sonne, einer Aurora Borealis und von Erdströmungen hervorgerufen werden konnten, und ich war mir so sicher wie irgendetwas sein kann, dass diese Fluktuationen keine solche Ursache haben konnten.

Durch die Art meiner Experimente konnte die Möglichkeit ausgeschlossen werden, dass diese Änderungen durch atmosphärische Störungen hervorgerufen wurden, wie von einigen vorschnell behauptet wurde. In einem späteren Zeitpunkt blitzte dann der Gedanke in meinem Kopf auf, dass die Störungen, die ich beobachtet hatte die Folge einer intelligenten Steuerung sein könnten. Obwohl ich zu jener Zeit die Bedeutung der Signale nicht entschlüsseln konnte, war es für mich undenkbar, dass sie völlig zufällig waren. Das Gefühl wuchs in mir stetig, dass ich der erste war, der die Grüße von einem Planeten hören konnte. Es musste ein Zweck hinter diesen elektrischen Signalen liegen.“